Aktuelles

17.04.2016

18. PiA-Forum in Bielefeld

PiA-Vertretung-NRW wählte neues Sprecherteam

Am Sonntag trafen sich viele PiA-InstitutssprecherInnen zum halbjährlichen PiA-Forum in Bielefeld und wählten ein neues Sprecherteam. Welches sich nun aus Anna Althoff (PPiA, TP, kbap, Köln) Stephanie Lührs (PPiA, KJP, TP, ZAP, Bad Salzuflen) und Sven Berendes (PPiA, VT, APP, Köln) zusammensetzt. Den beiden scheidenden SprecherInnen Eva Jostarndt und Moritz Henrich danken wir ganz herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement und wünschen viel Erfolg im privaten wie im beruflichen Leben.
 

14.03.2016

9. Überregionales PiA-Politik-Treffen in Berlin

Das 9. verbändeübergreifende PiA-Politik-Treffen am 14.03.2016 in Berlin stand unter dem Motto:

„Wir brauchen Ergebnisse → PiA-Politik ist nicht egal!“

Zusammen mit rund 50 Gästen wurden aktuelle Themen diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht sowie Aktionen überlegt und vorbereitet. Herr Dr. Munz, Präsident der BPtK informierte uns über die Arbeit der BPtK an der Reform, wir bekamen Einblick in die Aktivitäten der BuKo und der PsyFaKo (vielen Dank an alle Vortragenden!), sowie viele Infos über die Möglichkeiten, sich berufspolitisch zu engagieren durch Mitglieder des Orgateams.

www.piapolitik.de/protokolle/9-pia-politik-treffen

Protokoll_9_PPT_2016.pdf

30.09.2015

17. PiA-Forum in Bonn

Das nächste PiA-Forum der PiA-Vertretung NRW findet am 25.10.2015, ab 11h, in der kbap (Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie) statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Bei weiteren Fragen schreibt uns einfach ein E-Mail.

12.09.2015


8. PiA-Politik-Treffen am 21.09.2015 in Berlin


Liebe Aktive in der PiA-Politik,

anbei erhaltet Ihr, erhalten Sie unsere Einladung zum 8. PiA-Politik-Treffen, unserem verbaendeuebergreifenden Treffen fuer Aktive und Interessierte. Es findet am 21.9.2015 in Berlin statt. Bitte melden Sie sich in unserem Onlineformular unter www.piapolitik.de/teilnehmen bis zum 17.9.2015 an. 

Wir möchten diesesmal die Gelegenheit bieten, sich auf den neuesten Stand des Reformprozesses zu bringen und sich mit der möglichen Ausgestaltung eines Approbationsstudiums Psychotherapie zu befassen. Wir freuen uns sehr über die Zusagen zweier ReferentInnen zu diesem Thema: Herrn Dr. Porsch aus der Uni Mainz, der von seinen Erfahrungen mit einer tiefenpsychologischen Ausbildung an einer medizinischen Fakultät berichten wird. Als weiteren Gast erwarten wir Frau Prof. Dr. Exner mit einem Vortrag über das Modell der DGPs und des Fakultätentages Psychologie.
Und wie jedesmal soll es wieder Zeit geben für Austausch von berufspolitischen Erfahrungen, gegenseitiges Kennenlernen und das Sondieren von Möglichkeiten, wie PiA gemeinsam mit Studierenden sich in den Reformprozess einbringen können.

Bitte leiten Sie diese Einladung an berufspolitisch Interessierte und „PiA-Organisationen“ weiter.

Mit freundlichen Gruessen,
Katharina Simons
fuer das Organisationsteam
 

31.05.2015

PiA-Vertretung-NRW wählte neues Sprecherteam

Am Sonntag trafen sich viele PiA-Institutssprecher zum halbjährlichen PiA-Forum und wählten unter anderem ein neues Sprecherteam. Welches sich nun aus Sven Berendes, Moritz Henrich und Eva Jostarndt zusammensetzt.
Den beiden scheidenden SprecherInnen Simone Folke und Philipp Hintze danken wir ganz herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement.

 

29.05.2015

Bundesarbeitsgericht urteilte für KJPiA!

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) urteilte am 10.02.2015 für die klagende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Ausbildung. Diese hatte im Sept. 2011 vorm Arbeitsgericht Münster und im November 2012 vorm Landesarbeitsgericht Hamm erfolgreich geklagt. Mit diesem Urteil wird nun von Bundesebene aus bestätigt, dass wir einen Anspruch auf Entlohnung haben.
Die unten zum download bereitstehende Urteilsbegründung kann jeder PiA helfen die eigenen Chancen auf einen Prozess abzuschätzen.
Viel Erfolg!

09.04.2015

16. PiA-Forum NRW am 31.05.2015 in Münster

Das nächste PiA-Forum findet am Sonntag den 31.05.2015 um 11 Uhr im IPP Münster statt. Das Institut befindet sich nicht weit vom Hbf, in der Schorlemerstr. 26. Dazu sind alle InstitutssprecherInnen herzlich eingeladen. Neben den aktuellen berufspolitischen und ausbeuterischen Themen steht die Neuwahl des Sprecherteams auf der Tagesordnung.
Über rege Beteiligung freuen sich alle!

24.03.2015

Bundekonferenz PiA wählt neues Sprecherteam

Die BuKo PiA wählte ein neues Sprechteam. Der bis dahin sehr engagierte und wertvolle Vorsitzende Benjamin Lenke trat bedauerlicherweise zurück. Es wurden Zweifel an seiner Legitimität geäußert, was die BuKo PiA zum Anlass nahm und ihre Leitlinien konkretisierte. Als neue Vorsitzende wurde Anna Eiling gewählt, als Stellvertreter Sven Baumbach und Dominik Schöller.

09.02.2015

PiA-Politik-Treffen am 23.03.2015 in Berlin!

Zu dem 7. PiA-Politik-Treffen sind alle Interessierten herzlich eingeladen!
Thema wird die Richtungsentscheidung des Deutschen Psychotherapeutentages bzgl. der Ausbildungsreform im letzten Herbst sein.
Zu diesem Theam wird Prof. Rainer Richter, BPtK, uns über die aktuelle Lage informieren. Zudem wird die PsyFaKo kommen.
Jede die Interesse hat, möge sich bitte bis zum 15.03. unter www.piapolitik.de/teilnehmen, anmelden.

Hoffentlich sehen wir uns in Berlin!


 

24.08.2014

Politischer Herbst in Berlin

Ende September finden in Berlin zwei wichtige PiA-politische Veranstaltungen statt:

22.09. Das PiA-Politik-Treffen (http://piapolitik.de/), bei dem sich Menschen zusammensetzen und über PiA-Politik diskutieren, die etwas bewegen wollen. Unabhängig von Verbänden oder fest gefügten Interessensgruppen ist jede/r willkommen. Anmeldung ist bis zum 15.09. erwünscht!

25.09. An diesem Datum ist eine große Demo in Berlin geplant, die noch Teilnehmer_innen sucht. Je mehr Menschen, desto mehr Aufmerksamkeit, desto mehr Erfolgsaussichten! Infos unter http://aktionstag-psychotherapie.de/

Beide Veranstaltungen leben von aktiver Mitarbeit!
 

02.06.2014

Neue PiA-Sprecher für NRW

Beim letzten Sprechertreffen (PiA-Forum) in Köln am vergangenen Sonntag verabschiedeten sich die bisherigen PiA-Sprecher, Leonie Boers, Peter Freytag und Maria Glaen, aus ihrem Amt. Neu gewählt wurden Moritz Henrich, Philipp Hintze und Simone Folke.
Besprochen wurde vor allem die Ausbildungsreform. Für eine baldige Reform, so das Sprecherteam, spreche die Tatsache, dass diese im Koalitionsvertrag der Großen Koalition festgeschrieben sei. Der Deutsche Psychotherapeutentag  müsse daher bald dem Bundesgesundheitsministerium einen Vorschlag für die Veränderung des Psychotherapeutengesetzes unterbreiten. In verschiedenen Gremien werde daher aktuell vor allem das Selbstverständnis der Psychotherapeuten diskutiert. Zudem seien mehrere Ausbildungsmodelle im Gespräch. Viele Vertreter der Hochschulen sprächen sich für eine Direktausbildung, also ein Studium der Psychotherapie mit anschließender praktischer Ausbildung, aus. Diese Modelle seien jedoch nach wie vor umstritten.
Es wurde zudem diskutiert, wie die Situation der Psychotherapeut_innen in Ausbildung Interessierten weitergegeben werden könne. Die Vernetzung zwischen Studierenden, PiA und Approbierten soll dazu möglichst ausgebaut werden. Mit diesem Thema beschäftigt sich bis zum nächsten Forum im Oktober eine Arbeitsgruppe. Zudem wurde besprochen, wie die bisherigen Erfolge gesichert werden könnten. Auch hierzu fanden sich Interessierte, die dieses Thema weiter verfolgen werden.
 

04.12.2013

Leitlinienentwurf zur Praktischen Tätigkeit

Bei einer Veranstaltung der Psychotherapeutenkammer NRW und des Zweckverbands der Ausbildungsinstitute NRW diskutierten ca. 70 Teilnehmer, unter Anderem die PiA-Sprecher aus NRW sowie Herr Dr. Tripp über Leitlinien zur Praktischen Tätigkeit, die sich an die Kliniken wenden.
Der Artikel der PtK NRW kann auf deren Homepage angeschaut werden.
Dort finden sich auch die Folien zum Vortrag von Herrn Dr. Tripp und Herrn Dr. Ströhm, die die Leitlinien nach eigener Aussage in Anlehnung an die Mindestanforderungen an die Praktische Tätigkeit entworfen hatten.

25.11.2013

Video zur Aktion "Flashmob" online

Am 9.9.2013 gingen Hunderte von PiAs auf die Straße, um mit einem "Freeze" auf den Stillstand in den Reformbemühungen bezüglich der Therapeutenausbildung zu aufmerksam zu machen. Das Video dazu ist inzwischen fertig gestellt.

Mehr Info: http://www.piapolitik.de & http://www.pia-im-streik.de

10.11.2013

Bericht vom 13. PiA-Forum NRW in Bochum

Hauptthemen des PiA-Forums waren wie immer die Ausbildungsbedingungen. Das Sprecher-Team, bestehend aus Leonie Boers, Peter Freytag und Maria Glaen, berichtete von den aktuellen Entwicklungen bzgl. der Ausbildungsreform sowie der Überlegungen zu den Arbeitsbedindungen während der Praktischen Tätigkeit, die in den verschiedenen Gremien diskutiert wurden.

Hauptpunkt des Treffens war die Diskussion eines Konzeptpapiers zur Praktischen Tätigkeit, dass in einem Treffen von Therapeutenkammer und Zweckverband der Ausbildungsinstitute besprochen werden sollte. Dieses zeigt sich eng angelehnt an die von uns erarbeiteten Mindestanforderungen, so dass die Gesamtbilanz positiv ausfiel. Einige wichtige Punkte, z.B. der arbeitsrechtliche Rahmen der Tätigkeit, wurden in diesem Konzept allerdings nicht berücksichtigt.

Die Informationsweitergabe, insbesondere der erarbeiteten Mindestanforderungen an Praktische Ausbildung und Ausbildungsinstitute, wurde besprochen. Hier wurde durch eine Arbeitsgruppe seit dem letzten PiA-Forum bereits viel getan. Wünschenswert wäre es, die Unterstützung der Ausbildungsinstitute bei der Verbreitung zu bekommen.

Peter Freytag berichtete zudem in einem Impulsvortrag über den aktuellen Stand der Gerichtsverfahren zur Vergütung der praktischen Tätigkeit. Zudem zeigte er Möglichkeiten für PiAs auf, sich im Nachhinein für eine Vergütung ihrer PT1/PT2 einzusetzen.

Daneben wurde diskutiert, wie die Vernetzung und Information unter PiAs, aber auch zu Studierenden besser gestaltet werden kann. Dazu gründete sich eine Arbeitsgruppe, die dieses Vorhaben bis zum nächsten PiA-Forum im Mai 2014 weiter verfolgen möchte.

12. Mai 2013

Lage der Psychotherapeut_innen in Ausbildung aus der Sicht der Studierenden

Die Fachschaftskonferenz der Psychologiestudierenden (PsyFaKo) vom 9.-12. Mai hat sich im Wesentlichen den Mindestanforderungen an die praktsiche Tätigkeit der PIA-Vertretungen angeschlossen. Darüber hinaus beschäftigte sie sich mit dem Problem der gesetzlich nicht festgelegten Eingangsvoraussetzungen für Bachelor- und Masterabsolvent_innen. Das Postitionspapier der PsyFaKo findet sich hier.
 

13. Dezember 2012

Landesarbeitsgericht verurteilt psychiatrische Klinik zur Bezahlung einer Vergütung der praktischen Tätigkeit – die unentgeltliche Beschäftigung von Psychotherapeuten in Ausbildung (PIA) kann sittenwidrig sein.

 
Das Landesarbeitsgericht Hamm hat mit einem Urteil vom 29.11.2012 (Az. 11 Sa 74/12) einer klagenden Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Ausbildung aus NRW Recht gegeben und das Klinikum, in der sie die praktische Tätigkeit absolviert hatte, zu einer nachträglichen Vergütung von 12.000€  (1000€ pro Monat bei einer 4 Tage-Woche) verklagt. Laut Rechtsanwalt Wolf-Rüdiger Kneller von der Rechtsanwaltssozietät Dr. Geisler, Dr. Franke & Kollegen aus Bielefeld, der die Psychotherapeutin in Ausbildung vertreten hatte, habe das Gericht den Tatbestand der Sitten­wiedrigkeit als erfüllt angesehen. Die detailiierte schriftliche Urteils­be­gründung wird in den nächsten Wochen erwartet (http://www.rae-geisler-franke.de/aktuelles.html).
 
Das Urteil zeigt, dass sich der Kampf gegen die zum Teil offene Ausbeutung der Psychotherapeuten in Ausbildung nicht nur politisch, sondern juristischem lohnen kann und hat eine wichtige Signalwirkung für alle Psychotherapeuten in Ausbildung sowie ausbildenden Kliniken, insbesondere für die Einrichtungen, in denen trotz hoher Verantwortung und eigenständiger Tätigkeit keine Vergütung gezahlt wird.
 
Das Gericht hat allerdings die Revision zum Bundesarbeitsgericht (BAG) für das unterlegene Klinikum zugelassen. Sollte das Klinikum von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und den weiteren Rechtsweg beschreiten, müsste die höchste arbeitsgerichtliche Instanz - das Bundesarbeitsgericht - abschließend entscheiden. In diesem Fall haben bereits mehrere psychotherapeutische Verbände angekündigt, die Klägerin finanziell bei Ihren Prozesskosten zu unterstützen. Falls keine Revision beantragt wird, ist das Urteil rechtskräftig.
 
Bis dahin ist das Urteil des Landesarbeitsgerichtes Hamm der Präzedenzfall, auf den sich alle Psychotherapeuten in Ausbildung berufen können. Auch wenn die praktische Tätigkeit bereits läng­er zurückliegt oder die Ausbildung bereits abgeschlossen ist, können Ansprüche immer noch geltend ge­macht werden. Übrigens hatte in einem ähnlichen Fall das Arbeitsgericht Hamburg (Az. 21 Ca 43/12) am 16.10.2012 einer Kollegin eine Vergütung in Höhe von 33.460,20 € (“normales Psychologengehalt”) zuge­sprochen.
 
Die PiA-Vertretung NRW wird weiter über den Verlauf dieser Verfahren berichten sowie deren Implikationen für die Praxis berichten und plant im kommenden Jahr Informationen für PiA und mögliche weitere Gerichtsverfahren zusammenstellen. Für weitere Rückfragen zu diesem Thema stehen wir gerne zur Verfügung.

10. Dezember 2012

11. PiA-Forum NRW beschließt Mindestanforderungen an die praktische Tätigkeit

Am 18. November 2012 fand in Münster das 11. PiA-Forum NRW, dem halbjährlichen Treffen der Sprecherinnen und Sprecher der nordrheinwestfälischen Ausbildungsinstituten für Psychologische Psychotherapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, statt. Ziele des PiA-Forums NRW sind der Austausch und die Meinungsbildung zu berufs­politischen Themen, die durch die Landessprecher gegenüber Landespsycho­therapeuten­kammer (LPtK), der Öffentlichkeit und der Politik vertreten werden.
 
Zentrale Diskussionspunkt des 11. Forums waren die Bedingungen während der prak­tisch­en Tätigkeit, die leider trotz mehrfacher Aufforderung und dem seit langem bekannten, dring­enden Veränderungsbedarf, in weiten Teilen weiterhin katastrophal sind. So arbeiten immer noch ca. 50% der PiA ohne Vergütung, obwohl sie aufgrund ihrer hohen Quali­fi­kation mit Hochschulabschluss aktiv an der Versorgung in beteiligt werden. Aufgrund dieser Probleme hatte sich die PiA-Vertretung bereits im Vorfeld des Forums aktiv an den bundesweiten Protesten am 14.11.12 beteiligt und die Organisaition der Proteste in Münster und Köln unterstützt.
 
Neben der Finanzierung standen auch die Rahmen­bedingungen der praktsichen Tätig­keit im Fokus. Hierzu wurde von einer Arbeitsgruppe ein Katalog an Mindest­anforderungen erstellt, welcher diskutiert und einstimmig verabschiedet wurde. Die Em­pfeh­lungen an die Klinikleitungen der psychiatrischen und psychosomatischen Ein­richt­ungen umfassen u.a. die Regelung von Anleitung und Supervision, von Urlaub und Krank­heits­ausfällen sowie Empfehlungen zu den Aufgabenbereichen und der Patienten­orierung. Diese werden als dringende Empfehlungen an alle psychiatrischen Ein­richt­ung­en, Ver.di, den Zweck­verband der Ausbildungsinstitute in NRW sowie das Landes­prüfungs­amt NRW verschickt.
 
Neben der inhaltlichen Diskussion fand auch eine Nachwahl zur stellvertretenden Sprecherin statt. Sara Scharmanski gab das Amt aufgrund familiärer Verpflichtungen ab. Die PiA-Vertretung NRW bedankt sich ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit. Maria Glaen (VT/KJP) wurde als neue stellvertretende Sprecherin gewählt und verstärkt ab sofort das Sprecherteam der PiA-Vertretung. Das nächste PiA-Forum NRW wird vorraus­sichtlich Ende April/Anfang Mai 2013 in Bochum stattfinden.

Mindestanforderungen an die Praktische Tätigkeit

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